Dienstag, 25. November 2014

Filmrezension

INSIDE MAN (2006)


Tresor - Bank - Verwechslung - Unsicherheit - Unterbewusstsein - Polizei - Verwirrung - Geisel - der perfekte Bankraub - Gewinn - Erfolg - Nazi - Manipulation - Verbrechen

Ein Mann alleine in einem kleinen Raum für eine Woche. Kein Internet, keine Ablenkungen. 

Eine persönliche Hölle für viele von uns. Doch würden wir durch diese gehen in Anbetracht, dass wir erfolgreich den perfekten Bankraub begehen könnten? Wahrscheinlich schon, TBH.
*TBH=To BHonest




Der Plot ist kompliziert. Wer den Film nur einmal gesehen hat, versteht am Schluss Bahnhof. Mir ist es jedenfalls so ergangen. Ich wusste nicht, wer die Täter waren und wer wirklich die Geiseln waren. Das ist gut so. Weshalb? Weil es im ganzen Film genau darum geht. Man weiss nicht, wer jetzt die "Bösen" und wer die "Guten" sind. Der Film ist so gemacht, dass er in einem erzählerischen und sehr objektiven Stil gedreht wurde. Man ist genauso oft draussen mit dem FBI Agent, wie man drinnen in der Bank mit den Räubern ist. Dies zwingt einen dazu, sich mit beiden Parteien zu identifizieren: wir wollen, dass der Agent den Täter findet, aber auch wollen wir einen erfolgreichen Bankraub sehen. Zum Schluss bekommen wir beides: der perfekte Bankraub war wirklich perfekt und auch der FBI Agent hat Erfolg. Die Bankräuber deckten, mit Absicht, das dunkle Geheimnis des Bankbesitzers auf. Er konnte die Bank nur eröffnen, weil er im Zweiten Weltkrieg Wertsachen von Juden gestohlen hat. Der FBI Agent konnte dies beweisen, mithilfe einiger Dokumente, die ihm von den Räubern zugespielt wurden. 

Beeindruckend ist auch die Anwältin, gespielt von Jodie Foster. Sie geht furchtlos in die Bank hinein, ihr ist bewusst, dass sie ihr Leben riskiert, weil ihr Klient sie darum gebeten hat. Ich finde dies sehr bewundernswert. Natürlich hat die Anwältin keine Familie und der Job ist ihr Leben, und doch. Sie riskiert viel für eine Person, die sie nicht einmal wirklich gerne mag. Sie zuckt nicht einmal mit ihrer Wimper, als sie dem Boss der Räuber gegenüber steht. Sie ist die eine Verbindung zwischen dem FBI und den Räubern. Sie ist die einzige abgesehen vom leitenden FBI Agent, die in der Bank und draussen mit den Ermittlern war. Das ist das was eine gute Anwältin ausmacht. 
Sie ist ehrgeizig und skrupellos. Keine gute Person. Auch sie ist jemand, dem man Erfolg wünscht im Film. 

Alles in allem, ein guter Film! Schauspieler wie Clive Owen, Denzel Washington  und Jodie Foster zeigen, dass sie ihr Geld wert sind. Wer diese drei gerne sieht, nichts gegen komplizierte Plots hat und Heist-Filme als Lieblingskategorie aufgelistet hat, sollte sich diesen Film unbedingt antun!


Freitag, 24. Oktober 2014

Schreibblockade und andere Steine

Ab und zu sitze ich gelangweilt in meinem Zimmer und dann kommt mir die Idee! Wieder einmal eine neue Geschichte zu schreiben. Klar, ich habe noch zwei, drei oder auch zehn angefangene, aber eine neue Geschichte, das wärs! Kurze Zeit später sitze ich dann vor meinem Laptop und schreibe munter drauflos. Zehn Minuten später steht dann so die erste Hälfte eines Kapitels. Annehmbar. 
Dann fällt mir nichts mehr ein. Ich sitze da. Schaue mich um. Suche mein Handy. FInde ein Spiel und spiele. Später schreibe ich vielleicht nochmals zwei Sätze. Lese alles durch, veröffentliche es. Vergesse, dass ich etwas geschrieben habe.
Eine Woche später fällt es mir wieder ein. Ich lese was ich geschrieben habe und denke bei mir: Was hat mich nur geritten diesen Text zu schreiben?! Die ganze Geschichte macht keinen Sinn mehr und richtig fertig ist sie auch nicht. Aber werde ich je weiter schreiben? Wahrscheinlich nicht.
Manche nennen das Phänomen 'Writer's Block'. Aber kann man das was ich habe auch so nennen? Ich habe ja nicht mal wirklich etwas geschrieben. Ich habe hundert verschiedene Anfänge, aber weder einen Mittelteil noch einen Schluss. Ich bin ja noch kein richtiger Autor, nur weil ich gute Anfänge schreibe. Gibt es Anfangsschreiber? Ich wette, ich könnte Millionen damit verdienen. Vielleicht auch nicht, aber hey, besser als nichts.
Und dann sind da ja auch noch meine Sprachprobleme! Ich fange an, etwas auf Deutsch zu schreiben und bevor ich mich versehe: plötzlich ist da ein englischer Satz in der Mitte. Oder umgekehrt. Oder noch besser: mir fällt ein Wort auf Deutsch nicht mehr ein, also schreibe ich einfach die englische Version hin. In der Hoffnung, dass ich alles nochmals durchlese und korrigiere. Als ob. Viele denken zwei Sprachen wirklich gut zu können sei ein Vorteil, but let's be honest: das ist gar nicht so! Man mixt das alles zusammen bis man einen Sprachensalat im Gehirn hat und gar nicht mehr weiss welche Sprache man schlussendlich spricht. Man wird plötzlich unsicher ob gewisse Dinge, die auf Englisch Sinn machen, das auch auf Deutsch tun. Kann man diesen Satz überhaupt so sagen? Oder doch nicht? Man kann sich einfach nicht mehr auf sein Sprachgefühl verlassen. 

Bestes Beispiel:
Mutter: Möchtest du noch etwas Spaghetti?
Ich: Nein, ich bin gut.

Macht auf Englisch aber Sinn. Wenn jemand dich fragt ob du noch mehr Essen willst, sagst du: 'No, thank you. I'm good.' Man könnte auch sagen 'I'm fine.' aber wir sind ja nicht hier für eine Englischlektion. Oder?

Anyhow, ich bin müde und mag nicht mehr über meine Schreibprobleme oder sonstige Steine, die auf dem Weg zu einer grossartigen Geschichte liegen, reden.
Bleegh.
Schönes Wochenende!
TGIF, guys!


Montag, 20. Oktober 2014

Story: Der Baum Teil 1

Seit ich mich erinnern kann hatten wir diesen Baum in unserem Garten. Er passte nicht dahin. Meine Mutter liebte diesen Garten und hat sich immer liebevoll um ihn gekümmert. Überall wuchsen Blumen: Rosen, Hortensien, Tulpen und viele mehr, von denen niemand wirklich wusste wie sie hiessen. In unserem Garten blühte immer irgendetwas. Sogar in tiefstem Winter. Es war egal wie viel Schnee es hatte oder wie kalt es war. In unserem Garten gab es immer noch viele farbenprachtige Blüten. 
Unsere lange Auffahrt war gesäumt mit Palmen und der erste Blick, den man auf unser Haus erhaschen konnte, war atemberaubend. Wir lebten in einem grossen, weissen Haus und auf jedem Fenstersims war ein Blumentopf mit noch mehr Blumen. Alles blühte und war hell und freundlich in Mansfield Park. Ja, unser Garten war wohl doch schon eher ein Park. 
Aber dann war da dieser Baum. Er war gross und dunkel, ohne jede Blüte oder auch nur ein Blatt an seinen uralten Ästen. Er stand im hinteren Teil des Parkes. Da, wo ich als Kind eigentlich nicht hin durfte. 
Ich fand den Baum an meinem siebten Geburtstag. Meine Mutter war nicht da an diesem Tag und mein Vater hatte mich ignoriert, wie immer. Nur Lucia, unsere Köchin, hatte daran gedacht , mir einen Kuchen gebacken und neue Farbstifte geschenkt. Voller Freude hatte ich meinem Vater ein Bild von unserer Familie gezeichnet. Er hatte es zerrissen. Ich rannte weg. In den Teil des Parkes, in den ich nicht drufte. Direkt auf den Baum zu. Und er spendete mir Trost. Der Baum war anders und dunkel. Wie ich. Alle anderen Bäume hatten hellbraune Rinde und grünes Laub, ein oder zwei Früchte, vielleicht auch noch ein paar Blüten. Doch dieser Baum war schwarz und kahl. Mein Vater und meine Mutter hatten beide hellbraune Haare und Augen. Mein Haar war dagegen schon immer schwarz und meine Augen grau. Ich hatte die Augen meiner Grossmutter geerbt. Das machte das ganze nicht besser, denn mein Vater hasste seine Eltern abgrundtief. 
Der Baum erinnerte mich immer wieder daran, dass man auch gross und stark werden konnte, wenn man anders war, als alle anderen um einen herum. Der Baum half mir mich zu akzeptieren so wie ich war. 
Der Baum half mir durch meine Teenagerjahre bis jetzt. Ich weiss nicht, ob mir der Baum jetzt noch weiterhelfen kann. Oder wird. 
Mein Leben hat sich drastisch verändert in den letzten 24 Stunden. Was soll ich mit meiner neu gewonnenen Freiheit machen? Wohin wird mich die Zukunft führen? Wie werde ich überhaupt überleben können? 



PS: Ganze Story wird immer wieder unter der Seite "Der Baum" aktualisiert!;-D

Donnerstag, 18. September 2014

Fotografie: Eingerahmte Portraits


Das Erste, das einem an Nora auffällt ist sicher ihre Stimme. Sie hat sehr starke Stimmbänder und ich wurde sicher schon mehr als einmal durch ihr Stimmorgan geweckt. Es gibt Nachteile neben ihr zu leben. Hab ich Nachteile gesagt? Natürlich, meinte ich Vorteile. Ein Vorteil war sicher, dass ich immer mit ihr und ihrer Mutter nach der Schule nachhause fahren konnte. Sie wurde immer abgeholt. Ich nicht. Schliesslich bin ich ja auch nicht verwöhnt. Vorteile, Vorteile..? Vorteil! Mich kann nichts mehr am Morgen aufwecken, da ich einen sehr festen Schlaf habe. (Sie hat ihre laute Stimme von ihrer Mutter geerbt und irgendwie sind sie auch beide eher Frühaufsteher.) Man gewöhnt sich an vieles über die Jahre hinweg. Die Wahrscheinlichkeit ist jetzt natürlich grösser, dass ich auch nicht aufwache wenn ich in Gefahr bin, aber ich wollte schon immer im Schlaf sterben. Und dies ist die Reaktion, die Nora wohl haben würde, falls sie diesen Blog je lesen würde. Was ich nicht hoffe. Oder doch. Eigentlich würde ich nur gern dabei sein um diesen Gesichtsausdruck noch einmal fotografieren zu können.



Nora ist für jeden Spass zu haben. Solange sie nicht still sitzen muss. Oder die Klappe halten sollte. Nora ist nur still wenn sie wütend auf dich ist oder nicht genug geschlafen hat. Wo waren wir? Für jeden Spass zu haben, genau. Deshalb hat sie sich wohl auch dazu entschieden Model zu spielen für mich. Macht ja schliesslich Spass, weil ich super bin. Über die Jahre haben sich einige tolle Erinnerungen gesammelt. Zum Beispiel als wir uns um dieses Prinzessinnenkleid gestritten haben oder als wir uns gestritten haben, wer Kaffee machen darf in meiner Spielküche oder als wir uns gestritten ha- Wir haben uns wohl viel gestritten in der Vergangenheit. Zurück zum Thema: Nora = FUN!

Blah, blah, blah.. Nora ist Nora. Entweder man liebt oder hasst sie. Blah, dibluh, blah. Mein Post ist lang genug. I guess.


Fotografie: Perspektivische Portraits


Dienstag, 2. September 2014

Fotografie: Annie Leibovitz


The Rolling Stones 1975 by Annie Leibovitz
Annie Leibovitz' Self-Portrait
Annie Leibovitz (65), eine US-amerikanische Fotografin, hat in ihrem Leben viel gesehen und erlebt. Da ihr Vater in der US Air Force war, ist sie als Kind viel gereist. Später begleitete sie die Rolling Stones auf ihrer Tour als Fotografin im Jahr 1975, auf welcher sie dann auch den Drogen verfiel. Sex, Drugs and Rock 'n Roll, baby!
1970 gab sie, auf Empfehlung eines Freundes hin, dem Art Director des Rolling Stone eine Fotomappe. Dieser war so begeistert von ihrer Arbeit, dass er sie sofort einstellte. Um diese Zeit fing sie an ein Konzept, zu meist eine einfache Bildidee vor dem Shooting zu entwickeln. Dann würde sie ihre Idee mit den zu Porträtierenden besprechen bevor Annie schlussendlich ihre Bilder machen konnte. Ihre Mentorin Bea Feitler schlug Leibovitz später vor, auch noch für eine andere Zeitschrift zu arbeiten, worauf Annie sich an der Gründung der Vanity Fair beteiligte. Sie ist heute weltbekannt für ihre Fotografien von bedeutenden Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Politik.




Angelina Jolie by Annie Leibovitz
Ich mag Annie Leibovitz' Bilder, weil sie kreativ und künstlerisch sind. Sie haben zwar nicht immer eine Geschichte und sind meistens "nur" Porträts, aber ich finde sie wunderschön. Annie weiss, wie sie Personen in Szene setzen muss um ein tolles Bild zu bekommen.







White Stripes by Annie Leibovitz
Dieses Bild hat mich sofort angesprochen. Ich weiss nicht wieso. Vielleicht war es der surreale und irgendwie auch seltsame Charme des Bildes. Man denkt an die wunderschöne und heile Welt eines Kindes, das in den Zirkus geht, aber dann ist da die eher dunkle und gefährliche Stimmung im Hintergrund. Das Bild stellt ein Paradox dar. Man schaut auf die rot-weissen Streifen zuerst und für einen kurzen Augenblick scheint es ein heiteres Bild zu sein, bis man dann den Rest wahrnimmt. Die runden Formen, Kreise, Bälle, stellen etwas Ganzes, oder auch Heiles dar. Und wieder widerspricht die Stimmung dieser Annahme. Der Himmel ist stark bewölkt und dadurch ist es eher dunkel. Auch denke ich, dass die Aufnahme entweder früh am Morgen, am frühen Abend oder am späten Nachmittag eines Wintertages aufgenommen wurde. Auch scheint ein Wind zu blasen, der dem Bild auch eine gewisse Unruhe bringt.
Man könnte das Bild auch so interpretieren, dass die Wirbel auf der Scheibe, auf welcher die Assistentin fest gemacht ist, einen hypnotisieren und in einen Strudel mit hinein ziehen. Man geht in Den Zirkus und hat Freude an der Vorstellung. Alles glänzt und blinkt farbenfroh. Doch hinter den Kulissen ist nicht alles glänzend und blinkend. Das Zirkusleben ist ein hartes Leben und als Besucher einer Vorstellung fällt einem das nicht auf. Nehmen wir mal an, dass ein begabter Turner die Vorstellung besucht und so verzaubert ist vom Zirkus, dass er sich für den Job bewirbt, und ihn dann auch noch bekommt. Der Turner wurde hypnotisiert und dann langsam aber sicher hineingezogen in ein unruhiges Leben voller Aufbruch und Gefahren. Dieses Bild erzählt eine Geschichte, vielleicht auch mehrere. Welche Geschichte erzählt es euch?




The Queen by Annie Leibovitz



Montag, 1. September 2014

Fotografie: 3x3 Porträts

Auch diese Woche hatten wir wieder einen Auftrag für Medienkunde zu erledigen. Neun Bilder einer Person, dieses mal. Ich habe mir meine Nachbarin und gute Freundin Nora als Model geschnappt und wie man sieht hat ihr der Job auch Spass gemacht! (Oder sie ist einfach eine gute Schauspielerin..?) Na, hoffen wir mal auf den ersten Fall!


Dienstag, 26. August 2014

Erfahrungsbericht

Mein letzter Post bestand aus fünf Bildern, die ich selbst gemacht habe. Wir hatten den Auftrag in der Medienkunde fünf Bilder zu einem der folgenden fünf Themen zu machen und schwarz-weiss auf unserem Blog zu veröffentlichen:


  1. Nahaufnahme: Die Welt der kleinen Dinge
  2. Bewegung
  3. Menschen bei der Arbeit
  4. Der Blick von oben
  5. Musik (Meine Auswahl)


Zuerst wollte ich das 4. Thema nehmen und Bilder von oben schiessen. Ich hatte auch schon ein, zwei Bilder, doch danach fehlte mir die Inspiration dafür.
Als ich mehr über die Aufgabe nachdachte, fiel mir auf, dass ich immer Musik höre, und dass ich einige Ideen für dieses Thema hatte. Somit war entschieden, dass ich meine Bilder zu Musik machen werde.

Es war kein Problem für mich, die Motive zu finden, die ich wollte. Etwas schwerer war es, noch Tageslicht zu haben um die Bilder zu machen. Ich habe herausgefunden, dass meine iPhone Kamera nicht so gute Bilder in künstlichem Licht produziert. Als das Licht dann gut war, musste ich zuerst noch meine Katze finden und ihr irgendwie meine Kopfhörer anziehen. (Das tönt jetzt mühseliger als es war. Meine Katze liebt Aufmerksamkeit und zieht dafür auch Kopfhörer an, wenn nötig.) (Haha, nee, eigentlich ist sie einfach zu verschmust um Streicheleinheiten abzulehnen und wenn man sie mal streichelt ist ihr alles um sie herum egal.) Ich glaube, ich habe am meisten Zeit gebraucht für das Bild mit meiner Katze. 
Das Bild mit den Klavier Pedalen war die nächste Herausforderung. Um dieses Bild zumachen musste ich unter das Klavier kriechen, mir irgendwie nicht im Licht stehen und die Kamera gerade und ohne zu zittern halten und mit der gleichen Hand auf den Auflöser drücken. Mit kleinen Händen nicht ganz so leicht zu vollbringen. Ich denke, will diese zwei Bilder die grösste Herausforderung waren, sind diese auch meine Lieblingsbilder. 

Ich mochte diese Aufgabe sehr, weil ich fotografieren liebe. Wenn es sein muss würde ich sogar Sport machen um an das perfekte Bild zu kommen. Das heisst etwas, by the way, weil ich Sport wirklich abgrundtief hasse. Sport ist Mord! 

Damit wärs das von mir für heute. (Glaube ich zumindest. Es ist noch früh am Morgen und der Tag ist noch lang.) 


Donnerstag, 21. August 2014

Fotografie zum Thema Musik


Ein Konzert Ticket


Autogramm einer Band



Deluxe Version einer CD



Teile eines Klaviers


EIne Katze mit Musikgeschmack

Wenn ich Geschichte in Worten erzählen könnte, bräuchte ich keine Kamera herumzuschleppen.
 – Lewis Hine -