Von Larissa Zingg und Carina Varga
Wenn man die Mediothek betritt, scheint zuerst alles wie immer zu sein. Dann fallen einem kleine
Änderungen ins Auge: Die Regale stehen an einem neuen Ort und ein Hinweisschild für den Spielbereich wurde aufgestellt. "Normalerweise haben wir in den Ferien geschlossen, jedoch waren diese Ferien speziell, wir haben nämlich umgeräumt." erklärt uns Ziv Perry, ein Angestellter der Mediothek.
Spiel und Spass
Grund für die Umräumungsaktion, ist der neue Spielbereich. Dort haben Schüler die Möglichkeit während den Pausen und Zwischenstunden Gesellschaftsspiele zu spielen. Zu der Auswahl gehörten das altbekannte UNO, Jasskarten, aber auch neue spiele sowie Brändi Dog, Zug um Zug und viele mehr. Obwohl der Spielbereich noch sehr neu ist, wurde er schon aktiv genutzt.
Hauptsaison
Auch haben die Mitarbeiter der Mediothek viel zu tun vor und nach den Ferien. Dann wird nämlich am Meisten ausgeliehen. "Es wird wirklich alles Ausgeliehen vor den Ferien, nicht nur Filme so wie man denken würde. Viele holen sich auch Sachbücher, um während den Ferien zu lernen, wenn man mal Zeit hat. Aber natürlich werden auch Belletristik und Hörbücher gerne mitgenommen. Ferien haben also doch eine Auswirkung auf die Mediothek." erzählt er.
In Zukunft hofft die Mediothek mehr Schüler anzulocken, unteranderem mit der neuen Spielecke.
Ganz ordentlich. Man könnte den Mitarbeiter ausquetschen, was die Nutzung oder seine Tätigkeit betrifft etc., aber diesbezüglich können Sie sich dann bei der Reportage austoben. Abenteuerliche Rechtschreibung: »ausgeliehen« ist ein Partizip, das schreibt man nicht groß, »am meisten« auch nicht und »unter anderem« trennt man. Wortschatz: ›Veränderungen‹ statt »Änderungen«. Nach »Umräumungsaktion« kein Komma, wieso auch, vor dem konjugierten Verb ist jedes Komma zuviel :) Noch etwas: Eigennamen wie die Name der Spiele setzt man eigentlich in Anführungszeichen oder kursiv, je nachdem.
AntwortenLöschenAlles in allem ein guter Text :)
AntwortenLöschenIch finde auch, dass man noch mehr hätte in Erfahrung bringen können und vlt auch noch ein paar Schüler hätte befragen können, aber sonst ist es ein wirklich gelungener Artikel.