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| The Rolling Stones 1975 by Annie Leibovitz |
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| Annie Leibovitz' Self-Portrait |
1970 gab sie, auf Empfehlung eines Freundes hin, dem Art Director des Rolling Stone eine Fotomappe. Dieser war so begeistert von ihrer Arbeit, dass er sie sofort einstellte. Um diese Zeit fing sie an ein Konzept, zu meist eine einfache Bildidee vor dem Shooting zu entwickeln. Dann würde sie ihre Idee mit den zu Porträtierenden besprechen bevor Annie schlussendlich ihre Bilder machen konnte. Ihre Mentorin Bea Feitler schlug Leibovitz später vor, auch noch für eine andere Zeitschrift zu arbeiten, worauf Annie sich an der Gründung der Vanity Fair beteiligte. Sie ist heute weltbekannt für ihre Fotografien von bedeutenden Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Politik.
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| Angelina Jolie by Annie Leibovitz |
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| White Stripes by Annie Leibovitz |
Man könnte das Bild auch so interpretieren, dass die Wirbel auf der Scheibe, auf welcher die Assistentin fest gemacht ist, einen hypnotisieren und in einen Strudel mit hinein ziehen. Man geht in Den Zirkus und hat Freude an der Vorstellung. Alles glänzt und blinkt farbenfroh. Doch hinter den Kulissen ist nicht alles glänzend und blinkend. Das Zirkusleben ist ein hartes Leben und als Besucher einer Vorstellung fällt einem das nicht auf. Nehmen wir mal an, dass ein begabter Turner die Vorstellung besucht und so verzaubert ist vom Zirkus, dass er sich für den Job bewirbt, und ihn dann auch noch bekommt. Der Turner wurde hypnotisiert und dann langsam aber sicher hineingezogen in ein unruhiges Leben voller Aufbruch und Gefahren. Dieses Bild erzählt eine Geschichte, vielleicht auch mehrere. Welche Geschichte erzählt es euch?
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| The Queen by Annie Leibovitz |





Ich finde das dritte Bild interessant. Die Queen blickt nach draussen, auf ihr "Königreich". Sie wird durch das Licht in ihrem Blick verstärkt. Das ganze Licht kommt scheinbar von draussen. Sie trägt ein pompöses Kleid, was auch zur Raumausstattung passt. Die Perspektive verstärkt das Vorurteil gegenüber der Queen- die Unnahbare. Die Fotografin ist nämlich relativ weit weg und durch die Belichtung der Queen selbst, wirkt sie auf mich genauso unnahbar.
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